Flutmulde der Aiterach wird entlandet

Artiel

Bürgermeister Manfred Krä und stellvertretender Geschäftsführer Andreas Dorfner informierten sich über den Ablauf der Maßnahme.

Vor geraumer Zeit wurde von der Gemeinde durch Bürgermeister Manfred Krä an das Wasserwirtschaftsamt der Wunsch herangetragen, im Ortsbereich Aiterhofen an der Aiterach eine Entlandung der Flutmulde durchzuführen. Der Hintergrund besteht darin, bei Hochwassersituationen im Bereich der Flutmulde mehr Volumen zu erreichen.

Bereits im letzten Jahr wurde in einem Teilbereich zwischen der Bundesstraße 8 und der Passauer Straße auf einer Länge von rund 700 Metern in einem ersten Maßnahme-Abschnitt die Auflandungen beiderseits des Gewässerbettes abgetragen.

Seit Anfang dieser Woche wird nun der zweite Bauabschnitt zwischen der Brücke - Passauer Straße und der Straße Ins Kreut auf einer Länge von rund 1000 Metern vom Wasserwirtschaftsamt fachmännisch durchgeführt. Die abgetragenen Flächen werden dann umgehend mit Regionalsaatgut angesät. Für die Unterhaltung der Aiterach als sogenanntes Gewässer 2 ist das Wasserwirtschaftsamt und der Bezirk Niederbayern zuständig.

Bürgermeister Manfred Krä und stellvertretender Geschäftsführer Andreas Dorfner überzeugten sich vor Ort vom zügigen Fortgang und der Ausführung der umfassenden Arbeiten an der Aiterach. Wie Bürgermeister Krä erwähnte bildet die Aiterach mit der Flutmulde auf einer Länge von über 2 Kilometern eine innerörtliche grüne Lunge durch den Ort Aiterhofen.