Aiterhofen hat neuen Bauhofleiter

Bauhofleiter

Stellvertretender Geschäftsstellenleiter Andreas Dorfner, Bürgermeister Manfred Krä, der neue Bauhofleiter Markus Kiesl und Geschäftsstellenleiter Günter Stephan

Aiterhofen: (st) Markus Kiesl ist der neue Bauhofleiter der Gemeinde Aiterhofen. Bürgermeister Manfred Krä lud ihn am letzten Freitag zu einem einführenden Gespräch zusammen mit Geschäftsstellenleiter Günter Stephan und dessen Vertreter Andreas Dorfner in das Rathaus ein. Wie der Bürgermeister betonte, ist der 33-jährige Aiterhofener damit Nachfolger von Johann Feigl, der Ende November mit Rentenbeginn ausgeschieden ist.

Markus Kiesl absolvierte nach dem Schulabschluss eine Maurerlehre und legte nach vierjähriger Gesellenzeit die Meisterprüfung in diesem Handwerk ab. Mit dieser Qualifikation übte er eine verantwortungsvolle Tätigkeit in einem Bauunternehmen aus. Weiterhin ist er zuhause mit Leib und Seele Nebenerwerbslandwirt. In diesen beiden Tätigkeiten sammelte er viele Erfahrungswerte für die neue Tätigkeit am Bauhof. Nach einigen Monaten der Einarbeitungszeit fühlt sich der neue Bauhof-Chef schon richtig wohl an seinem neuen Arbeitsplatz. Mit engagierten Mitarbeitern freut er sich auf die zukünftigen Aufgaben, die bereits mit den Vorbereitungen für die anstehende Wintersaison begonnen haben.

Bürgermeister Krä erwähnte die großen Herausforderungen am Bauhof durch laufend komplizierter werdende Technik bei den Fahrzeugen und Geräten, bei der Dokumentation in allen Haftungsbereichen der Gemeinde (Straßen, Brücken, Kanäle, Spielplätze usw.) und die immer höher werdenden Ansprüche der Gesellschaft an die öffentliche Hand. Wichtig, so der Bürgermeister ist ein leistungsfähiger Bauhof mit motivierten und vielseitig einsetzbaren Mitarbeitern, für die der neue Leiter Verantwortung übernimmt. Zu den Kernaufgaben eines gemeindlichen Bauhofs zählte er vor allem die Pflege der öffentlichen Flächen, den Straßenunterhalt und den Winterdienst. Kanal und Hochwasserschutz tangieren das Tätigkeitsfeld ebenso und verlangen ständige Überwachung und Wartungsarbeiten. Mit dem Wunsch einer kollegialen und vertrauensvollen Zusammenarbeit endete der Gesprächstermin.