Mit Handschlag besiegelt - Bildungsregion Gäuboden (13.01.2017)

Aiterhofen/Salching/Feldkirchen. (jb) Die Volkshochschulen sind in Deutschland flächendeckend fest verankert. Sie stehen für das Recht auf Bildung, der Möglichkeit lebenslang lernen zu können und für Chancengerechtigkeit. Im Landkreis Straubing-Bogen bietet die Volkshochschule mit ihren Außenstellen mannigfaltig Möglichkeit zur beruflichen Weiterbildung, andere Kulturen kennen zu lernen, etwas für das eigene Wohlbefinden und die Fitness zu tun, sich über politische Themen zu informieren oder Fremdsprachen zu lernen. Einen neuen Weg will nun die ILE-Gäuboden gehen, nämlich den Einstieg in die Bildungsregion Gäuboden.

Mit Handschlag besiegelt (13.01.2017)

Foto: Amtseinführung mit (von links) den Bürgermeistern Manfred Krä, Barbara Unger und Alfons Neumeier, Vhs-Leiterin Stephanie Baranyak-Keilbach, Vhs-Leiter Alfons Wolf, Vhs-Geschäftsführer Sepp Koller und Geschäftsstellenleiter Günter Stephan.

Aiterhofen/Salching/Feldkirchen. (jb) Die Volkshochschulen sind in Deutschland flächendeckend fest verankert. Sie stehen für das Recht auf Bildung, der Möglichkeit lebenslang lernen zu können und für Chancengerechtigkeit. Im Landkreis Straubing-Bogen bietet die Volkshochschule mit ihren Außenstellen mannigfaltig Möglichkeit zur beruflichen Weiterbildung, andere Kulturen kennen zu lernen, etwas für das eigene Wohlbefinden und die Fitness zu tun, sich über politische Themen zu informieren oder Fremdsprachen zu lernen. Einen neuen Weg will  nun die ILE-Gäuboden gehen, nämlich den Einstieg in die Bildungsregion Gäuboden.

 

Dazu haben sich am Mittwoch im Rathaus Aiterhofen die Bürgermeister der Gemeinden Aiterhofen, Manfred Krä, Salching, Alfons Neumeier und Feldkirchen, Barbara Unger, mit dem Leiter der Vhs Straubing-Bogen Alfons Wolf und Vhs-Geschäftsführer Sepp Koller getroffen. Auch VG-Geschäftsstellenleiter Günter Stephan und die Leiterin der Vhs-Außenstelle Salching Stephanie Baranyák-Keilbach waren dabei.

 

 Als einen historischen Augenblick bezeichnete Bürgermeister Krä den Zusammenschluss der drei Gemeinden zur Vhs-Bildungsregion. Erwachsenenbildung sei eine Aufgabe der Kommune, demzufolge sei jede Gemeinde gehalten, der Vhs jegliche Unterstützung zu gewähren, machte Krä deutlich. Krä würdigte es besonders, dass sich Stephanie Baranyák-Keilbach, bereit erklärt habe, die Vhs-Außenstellen der drei Gemeinden zu übernehmen. Dazu sagte auch Vhs-Leiter Alfons Wolf seine Unterstützung zu und besiegelte mit Handschlag deren Einsetzung.

 

Bürgermeisterin Barbara Unger freute sich besonders darüber, dass die seit einiger Zeit verwaiste Stelle des Vhs-Leiters Feldkirchen nun wieder besetzt sei. Salchings Bürgermeister Alfons Neumeier lobte die erfreuliche Entwicklung der Vhs-Außenstelle Salching seit der Übernahme durch Stephanie Baranyák-Keilbach. Weiter kündigte der Bürgermeister an, dass im Bürgerhaus Salching für die Vhs-Leiterin ein Büro eingerichtet werde. Geschäftsführer Sepp Koller sieht in dem Zusammenschluss der drei Gemeinden ein gemeindeübergreifendes Vhs-Angebot mit dem Einstieg in eine Bildungsregion. Die neue Leiterin ist studierte Diplom-Betriebswirtin, sie ist verheiratet und wohnt mit Ehemann und den zwei Kindern in Salching/Oberpiebing. Erreichbar ist sie unter Telefon +4915253670900 oder per E-Mail: salching@vhs-straubing-bogen.de.

 

Zum Beginn der Besprechung hatte Bürgermeister Krä die bisherige Leiterin der Vhs Außenstelle Aiterhofen Laura Kuffer verabschiedet. Fünf Jahre habe Kuffer gute Vhs-Arbeit gemacht und sich dabei durch ihre menschliche Wärme das Wohlwollen der Bürgerschaft erworben, sagte Krä. Alfons Wolf und Sepp Koller würdigten unisono den ehrenamtlichen Dienst Kuffers, der in der heutigen Zeit nicht selbstverständlich sei.

 

 

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